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Kennen Sie tierisch geheilt?

Die Zeitschrift für Tierheilpraktiker und Tiertherapeuten – sechsmal jährlich!

Liebe Tierheilpraktiker, liebe Tiertherapeuten,
seit Anfang 2009 gibt es nun schon die Zeitschrift tierisch geheilt, produziert von einem Team aus erfahrenen Tierheilpraktikern, Tiertrainern, Dozenten und Journalisten sowie Fachautoren. Unsere Idee war, eine Zeitschrift zu erstellen, die sich sowohl an Tierheilpraktiker, als auch an alle anderen Tiertherapeuten (Homöopathen, Tierphysiotherapeuten und Osteopathen u.a.) wendet. Wir wollen damit die Fortbildung von Kolleginnen und Kollegen unterstützen, sie für andere Behandlungsmethoden interessieren und ihnen Einblicke in die Arbeit und Techniken anderer bieten.

Wir setzen dabei auf eine vielseitige Mischung aus fachlich fundierten Artikeln zu verschiedenen Themen – sei es  Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie oder Osteopathie – sowie auf die Praxisnähe mit vielen Fallbeispielen, auch was die Auswahl und Vielzahl der behandelten Tierarten betrifft.

Es erwarten Sie alle zwei Monate:

  • wichtige Hilfestellung bei der Behandlung der Tiere
  • interessante Praxisbeispiele für Tierheilpraktiker
  • wertvolle Hinweise zu Arzneien und Dosierungen
  • Anregungen für ein besseres Miteinander zwischen Mensch und Tier
  • Beispiele für ein bessere Miteinander unter den Therapeuten
  • Bessere Zusammenarbeit mit den Tierärzten
  • Tipps für den täglichen Umgang und das Training

Themen der aktuellen Ausgabe

  Leichtgewicht trotz gut gefülltem Napf-wenn Hunde Gewicht verlieren

  Rechtliches für die Praxis

  Futterunverträglichkeiten

  Abnehmen ist gesund

  Kaltes Plasma

  Heilungshindernis Futterschüssel

  Psychogene Leckalopezie

  Diagnostik

Unsere Fachartikel

Reiki für Tiere

Den ersten Kontakt mit Reiki hatte ich vor einigen Jahren bei einer physiotherapeutischen Behandlung eines Pferdes.

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Kaltes Plasma

Ein neuer Behandlungsansatz mit kaltem Plasma (38°) kann helfen, den Therapieerfolg bei vielen Erkrankungen zu beschleunigen, ganz ohne den Einsatz von Medikamenten und unerwünschten Nebenwirkungen.

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Die Eibe

Taxus baccata, Taxaceae. Dieses Mal möchte ich über die Eibe schreiben. Wieso werden sich viele fragen, die Eibe ist doch keine Heilpflanze, im Gegenteil, sie ist hochgiftig?

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Fortbildungen und Veranstaltungen

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Aktuelle Meldungen

Beitrag Welpenernährung

Ernährungsmythen – hier ist Aufklärung wichtig!

Immer mehr Hundebesitzer*innen informieren sich über die richtige Ernährung – von Anfang an. Besonders im Internet geistern zahlreiche Behauptungen und Mythen zu dem Thema zur großen Verunsicherung gerade von frischgebackenen Hundeeltern. Umso wichtiger ist hier Aufklärung. Diesen Mythen begegnen Hundebesitzer*innen besonders oft:

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Beitrag Do’s and Don’ts Kätzchenernährung

Gesundheit von Anfang an: Worauf es bei der Ernährung ankommt

Katzenbabys lieben es, die Welt zu erkunden und sind stets in Bewegung. Kein Wunder, dass sie viel Energie verbrauchen und ständig Hunger haben.

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Ernährung im Welpenalter – das sollten frischgebackene Hundeeltern wissen!

Zieht ein kleiner Welpe ein, ist die Freude meist riesig. Gleichzeitig haben frischgebackene Hundeeltern zu Beginn oft viele Fragen: Wie mache ich mein Zuhause „welpensicher“? Wann und wie oft muss ich zum Tierarzt? Und wie wähle ich die passende Nahrung aus? Gerade eine gesunde Ernährung ist für Welpen das A und O. Dr. Irene Bruckner, Fachtierärztin für Ernährung & Diätetik bei Royal Canin, erklärt im Interview, warum das so ist und was frischgebackene Hundeeltern beim Thema Ernährung auf jeden Fall wissen sollten.

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Historischer Erfolg für Tiere! Europäisches Parlament stimmt für einen umfassenden Ausstiegsplan aus dem Tierversuch

Vor wenigen Tagen hat das EU-Parlament (EP) eine Resolution verabschiedet, die die EU-Kommission auffordert, einen Aktionsplan vorzulegen, um aus dem Tierversuch auszusteigen.

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Pyrogentest am Kaninchen soll in 5 Jahren auslaufen

35.000 – 46.000 Kaninchen fallen ihm jedes Jahr in der EU zum Opfer: dem sogenannten Pyrogentest, bei dem injizierbare Arzneimittel auf fieberauslösende Verunreinigungen getestet werden. Seit mehr als 35 Jahren gibt es einen tierversuchsfreien Test mit menschlichem Blut, seit 2009 ist er behördlich anerkannt. Nun hat die zuständige Behörde EDQM das Ende des Tests innerhalb von fünf Jahren angekündigt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche wertet dies als Kampagnenerfolg, moniert aber die lange Übergangszeit.

 

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„Herz aus Stein“ für den schlimmsten Tierversuch geht an Uni Oldenburg

Ärzte gegen Tierversuche hat heute das „Herz aus Stein“ verliehen: an die AG Neurosensorik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für einen Versuch, bei dem wild gefangenen Singvögeln Löcher in den Schädel gebohrt und sie später getötet werden. Erwartungsgemäß wurde die Annahme abgelehnt. Der bundesweite Verein will mit dem Negativpreis auf besonders grausame und absurde Tierversuche aufmerksam machen und eine herzlose Forschung anprangern, bei der fühlende Tiere zu bloßen Messinstrumenten degradiert werden. Bei der öffentlichen Online-Abstimmung standen fünf Kandidaten zur Auswahl.

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Braune Hundezecke gesucht: Uni Hohenheim bittet Hundehalter erneut um Mithilfe

Eingeschleppte Braune Hundezecke liebt warmes Klima und Wohnungen / Forscherin bittet wieder um Zusendung auffälliger Zecken / alle Infos: hundezecken.uni-hohenheim.de

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Schweden als Weltführer bei tierversuchsfreier Forschung?

5. Land macht Schritt Richtung „Ausstieg aus dem Tierversuch“

Das renommierte Karolinska-Institut in Schweden hat ein Diskussionspapier über neue Methoden ohne Tierversuche herausgegeben, das klar auf einen Paradigmenwechsel abzielt, bei dem der Tierversuch nicht länger als „Goldstandard“ gilt. Die schwedische Regierung hatte bereits verlauten lassen, Weltführer auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Forschung werden zu können. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich erfreut über das 5. Land nach den Niederlanden, den USA, Großbritannien und Norwegen, das einen wichtigen Schritt weg vom Tierversuch macht.

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