Aktuelle Meldungen

Vor wenigen Tagen hat das EU-Parlament (EP) eine Resolution verabschiedet, die die EU-Kommission auffordert, einen Aktionsplan vorzulegen, um aus dem Tierversuch auszusteigen.

35.000 – 46.000 Kaninchen fallen ihm jedes Jahr in der EU zum Opfer: dem sogenannten Pyrogentest, bei dem injizierbare Arzneimittel auf fieberauslösende Verunreinigungen getestet werden. Seit mehr als 35 Jahren gibt es einen tierversuchsfreien Test mit menschlichem Blut, seit 2009 ist er behördlich anerkannt. Nun hat die zuständige Behörde EDQM das Ende des Tests innerhalb von fünf Jahren angekündigt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche wertet dies als Kampagnenerfolg, moniert aber die lange Übergangszeit.

 

Ärzte gegen Tierversuche hat heute das „Herz aus Stein“ verliehen: an die AG Neurosensorik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg für einen Versuch, bei dem wild gefangenen Singvögeln Löcher in den Schädel gebohrt und sie später getötet werden. Erwartungsgemäß wurde die Annahme abgelehnt. Der bundesweite Verein will mit dem Negativpreis auf besonders grausame und absurde Tierversuche aufmerksam machen und eine herzlose Forschung anprangern, bei der fühlende Tiere zu bloßen Messinstrumenten degradiert werden. Bei der öffentlichen Online-Abstimmung standen fünf Kandidaten zur Auswahl.

Eingeschleppte Braune Hundezecke liebt warmes Klima und Wohnungen / Forscherin bittet wieder um Zusendung auffälliger Zecken / alle Infos: hundezecken.uni-hohenheim.de

5. Land macht Schritt Richtung „Ausstieg aus dem Tierversuch“

Das renommierte Karolinska-Institut in Schweden hat ein Diskussionspapier über neue Methoden ohne Tierversuche herausgegeben, das klar auf einen Paradigmenwechsel abzielt, bei dem der Tierversuch nicht länger als „Goldstandard“ gilt. Die schwedische Regierung hatte bereits verlauten lassen, Weltführer auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Forschung werden zu können. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich erfreut über das 5. Land nach den Niederlanden, den USA, Großbritannien und Norwegen, das einen wichtigen Schritt weg vom Tierversuch macht.

„Vorhang auf“ für das innovative, avantgardistische Low Level Laser-System von einem der weltweit führenden Hersteller.

MKW Lasersystem zeigt mit der Laserdusche POWERTWIN  XP 5 die Quintessenz ihrer bisherigen Entwicklungsarbeiten am Low Level Laser. Die wichtigsten Features:  Sehr hohe Laserdichte, effizienter Wechseladapter für Kamm-, Dusch- und Laserpunktur, großes Vierfarb-Display und – last not least – eine Bluetooth Schnittstelle für den Dialog zwischen POWERTWIN XP5 und der MKW-Software „Laser Praxis“. So wird die Anwendung von über 100 vorinstallierten Therapieprogrammen zum Kinderspiel!

Reitsportfreunde und Stallinhaber kennen die Situation: Einerseits suchen Pferdebesitzer oft ergebnislos den bestmöglichen Stall für ihr geliebtes Ross, andererseits finden Stallplatzanbieter nur mit viel Mühe die ausreichende Anzahl an Tieren, um ihre freien Boxen und Paddocks kostendeckend zu vermieten. Zu unübersichtlich sind das Angebot und die individuellen Anforderungen auf den zahlreichen digitalen Kanälen. Die Equior UG beendet diese mühsame Suche der Pferdebesitzer und Stallplatzanbieter durch eine übersichtliche und klare Online-Plattform.

Über das Portal Equior.de können Reiterhöfe ihre freien Stallplätze inserieren, detailliert auf die Ausstattung, Verpflegungsarten und das Haltungssystem eingehen. Bilder, 360°-Rundgänge, Preislisten und einfache Kontaktmöglichkeiten zu den Reitställen sind nur einige Widgets der neuen Plattform. Ein weiterer Vorteil: Wer seine Dienste als Reitlehrer*in, Hufschmied*in, Sattler*in oder als Futtermittelberater*in anbieten will, kann sich hier auf der durchdachten Online-Plattform eintragen und die eigene Reichweite bei Pferdefreunden erhöhen.

 

Das Jahr 2020 hat nicht nur uns, sondern die ganze Welt vor neue Herausforderungen gestellt. Trotz allen Unsicherheiten und Problemen haben Sie uns weiter unterstützt: Wir sind bei den Tieren. Weil Sie uns beistehen. Ganz nach diesem Motto – und als großes Dankeschön – möchten wir Sie mitnehmen zu unseren Einsätzen und laden Sie herzlich ein zu unserem Tag der offenen Tür. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen unserer Einsätze und beantworten Ihre Fragen. Erstmals wird diese Veranstaltung online stattfinden.

Nachhaltig reinigen: Tiergerüche einfach probiotisch wegputzen

Ilsfeld, 23. Februar 2021 – Der Tierbedarfsmarkt boomt. Die Nachfrage nach einem Haustier ist in den vergangenen Monaten durch den Lockdown stark gestiegen. Leider geht bei den neuen Mitbewohnern oft noch etwas daneben. „Tiergerüche entfernen ohne schlechtes Gewissen“, mit diesem Motto liegt Schneiders Profichemie aus Ilsfeld voll im Nachhaltigkeitstrend. Zukünftig behalten Tierärzte, heilpraktiker, -heime, -züchter, sowie Herrchen und Frauchen mit der probiotischen BactoDes® Reinigungsserie die komplette Kontrolle über unangenehme Tiergerüche.

Für gute Zähne zu sorgen, ist ein essentieller Teil der tierärztlichen Arbeit. Wackelnde und/oder entzündete Zähne bedürfen unbedingt der Behandlung, beschädigte, kranke oder abgebrochene Zähne müssen vom Tierarzt schnellstens entfernt werden, damit sich keine Bakterien in Maul ansiedeln, die schmerzhafte Folgeschäden verursachen können. Wenn bei der Extraktion die Wurzeln abbrechen, ist eine aufwändige Operation unumgänglich. Mit dem rootEX-Wurzelrest-Entferner ist das jetzt einfacher – für Patient und Tierarzt. Das einfache Verfahren spart zudem erheblich Zeit durch eine verkürzte Narkosezeit und schont das Tier.

In vielen europäischen Ländern werden im zunehmenden Umfang Hunde aus dem Ausland importiert. Auf der ganzen Welt leben viele Hunde unter schlechten Bedingungen: Es gibt viele Straßenhunde, viele Tiere kommen aus unkontrollierten Zuchtbetrieben und manche werden sogar zum Verzehr gezüchtet. Dies hat zahlreiche wohltätige Organisationen und unabhängige Verbände dazu veranlasst, Hunde zu importieren, um ihnen eine Adoption in einem tierfreundlicheren Land zu ermöglichen. Obwohl diese Hunde oft dringend ein neues Zuhause benötigen, gibt es bei der Aufnahme eines solchen Hundes einige Dinge zu beachten.